Installation und Einstellungen von Backblaze – Teil 2

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Installation und Einstellungen von Backblaze – Teil 2

Im zweiten Teil über Backblaze möchte ich auf die Installation und Einstellungen von Backblaze eingehen. Wichtig war mir bei der Suche nach einem Tool, eine recht einfache und übersichtliche Bedienung dessen.

Die Exe Datei zum Download lässt sich in Sekunden runterladen und die Installation ist in wenigen Minuten getan. Downloadlink hier.

Dann scannt Backblaze das System, um zu wissen, was zum Backup gehört.

Im Folgenden gehe ich die Einstellungen, die ich gemacht habe, Schritt für Schritt durch.

Diese Serie zu Backblaze ist in drei Teile geteilt:

  1. Warum Blackblaze
  2. Installation und Einstellungen – dieser Artikel
  3. Daten mit Backblaze wiederherstellen

Wie funktionieren Backups mit Backblaze?

Eigentlich ist es ganz einfach. Man lädt sich die Installationsdatei runter und installiert es.

Da kann man eigentlich nichts falsch machen.

Auch die Einstellungen sind relativ einfach.

Nachdem man Backblaze installiert hat, taucht unten rechts ein kleines Icon – ich denke, das soll so etwas wie eine Flamme sein.
Rechtsklick darauf eröffnet ein Menü und ganz oben hat man den Punkt Einstellungen.

Diese gehen wir jetzt nach und nach durch…

Grundansicht

Unten im Bild sehen Sie der Grundansicht von Backblaze. Hier können Sie sehen, wann das letzte Backup abgeschlossen wurde oder ob gerade aktuell ein Backup läuft.

Hier kann auch gesehen werden, wie viele Daten noch hochgeladen werden müssen.

Einstellungen

Wenn man jetzt auf den Punkt Einstellungen geht, kann man viele individuelle Einstellungen treffen.

Zunächst den Reiter Einstellungen. Wichtige Punkte sind die Warnungen, hier kann man einstellen, wie viele Tage das letzte Backup zurückliegen muss, bevor Backblaze eine Warnung per Pop-up ausspricht.

Im Punkt Festplatten, werden die Festplatten-Kürzel angezeigt, die zu backupen sind. In der Grundeinstellung sind alle Laufwerke ausgewählt. Aber man kann hier aber auch Festplatten vom Backup ausschließen.

So sieht dann die Warnung aus:

Leistungen

Hier kann man die Geschwindigkeit des Uploads steuern. Automatisch passt sich das Backup deinem Surfverhalten an.

Für den ersten Upload meiner ganzen Daten habe ich meinen Rechner auch Nachts laufen lassen. Damit Backblaze dann auch mit voller Geschwindigkeit arbeitet, habe ich automatisch ausgestellt und manuell auf den höchsten Wert gestellt.

Anzahl der Threads habe ich auf 10 gesetzt.

Mit den Einstellungen kann man den Upload erheblich beschleunigen.

Hier kann man meine Einstellungen sehen für den schnelleren Upload. Der Upload variiert natürlich je nach Internetgeschwindigkeit.

Die Einstellungen kann man nach dem ersten komplett Upload dann wieder auf „Automatisch“ stellen.

Zeitplan

Hier kann man einstellen, wann Backblaze aktiv werden soll. Standard ist kontinuierlich, womit ich selber auch ganz gut fahre.

“Kein Backup von”

Hier kann man festlegen, welche Arten von Dateien nicht gespeichert werden sollen. Aber man kann hier auch Ordner hinzufügen, die nicht ins Backup einbezogen werden sollen.

Das macht vor allem Sinn, wenn es Ordner mit großen Mengen an Daten, die sich schnell ändern, also sozusagen Zwischenordner Ordner zum Sortieren oder Ähnliches.

Sicherheit

Hier kann man eine Verschlüsselung für sein Backup einrichten. Wie ich schon im Teil 1 über Backblaze berichtete, soll die Verschlüsselung über SSL und AES laufen.
Hier sollte man seinen Schlüssel aber nicht vergessen, sonst hat man ein Problem 😉

Hier können Sie Backblaze herunterladen:

Fazit

Eigentlich waren das schon alle Einstellungen, die ich geändert bzw. angepasst habe.
Wenn Sie am Anfang ein wenig an der Uploadgeschwindigkeit schrauben, dann geht der Erstupload auch relativ schnell.

Weiter geht es im Teil 3 der Serie “Online-Backup mit Backblaze” zum Thema Backup wiederherstellen.

Warum ich mich für Backblaze entschieden habe, können Sie in Teil 1 über das Online-Backup Tool Backblaze lesen.

Wie mein komplettes Backup aussieht, finden Sie hier: So sichern Sie Ihre eigenen Daten

Wir freuen uns über Ihre Kommentare.

Über den Autor:

Marco Hamacher ist Fotograf aus Berlin. Bevor er in die Fotografie eingestiegen ist, hat er jahrelang in der politischen Kommunikation in Deutschland und Asien gearbeitet. Dabei lag sein Schwerpunkt vor allem im Bereich Medienanalyse und Social Media.

Er ist Mitbegründer von Shooting.Network (Model-Fotografen-Netzwerk) und ThePress.Network (globales Journalisten-Netzwerk).

2017-05-19T08:56:42+00:00 April 12th, 2017|Software|0 Kommentare

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